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Welche Unterlagen benötigt ein Makler für den Immobilienverkauf?

Damit Ihnen ein professioneller Makler zeitnah geeignete Kandidaten für den Kauf Ihrer Immobilie präsentieren kann, ist eine informative Vermarktung entscheidend. Als Eigentümer können Sie Ihren Beitrag leisten, indem Sie dem Immobilienmakler alle relevanten Unterlagen frühzeitig zur Verfügung stellen. Doch welche Unterlagen gehören genau hierzu? Unser Artikel erklärt, was wir als Makler für die Vermarktung benötigen und wie Sie beim Fehlen dieser Dokumente vorgehen können.

Die wichtigsten Unterlagen im Überblick

Nachfolgend eine Aufstellung der wichtigsten Unterlagen, die uns als Immobilienmakler für eine erfolgreiche Vermarktung vorliegen sollten. Über einzelne Dokumente sollten Sie als Eigentümer dauerhaft verfügen, andere lassen sich explizit für den geplanten Immobilienverkauf erstellen:

1. Aktueller Grundbuchauszug

Dem Auszug sind alle relevanten Informationen rund um Ihre Immobilie zu entnehmen. Neben den Grunddaten gilt dies vor allem für Grundpfandrechte und ähnliche Verbindlichkeiten, die der potenzielle Käufer übernimmt. Je aktueller der Auszug für die Immobilienvermarktung ist, umso besser.

2. Grundriss & Flurkarte

Ein aktueller und gut lesbarer Grundriss sollte deutlich machen, welche Räume zur Immobilie gehören und wie diese genau aufgeteilt sind. Präzise Angaben zu Längen und Flächen sollten dem Grundriss eindeutig zu entnehmen sein. Dies gilt genauso für die Flurkarte, die das Grundstück mit Angrenzung an die Nachbargrundstücke darstellt.

3. Energieausweis

Energieausweis und Taschenrechner

Das Thema Energie rückt bei Immobilienkäufern seit Jahren stärker in den Mittelpunkt. Über den Energieausweis erfolgt der Nachweis, welcher Energieeffizienzklasse das Gebäude angehört und mit welchem Verbrauch zu rechnen ist. Rechtlich ist der Ausweis erst zwingend bei einem Besichtigungstermin vorzulegen, für die Vermarktung ist das Dokument dennoch wertvoll.
 

4. Wohnflächenberechnung

Aus dem Grundriss allein lässt sich nicht übersichtlich entnehmen, wie viel Wohnfläche tatsächlich zur Verfügung steht. Hier sollte eine zusätzliche Aufstellung mit exakt berechneten Flächen vorliegen, um potenziellen Käufern Sicherheit zu geben.

5. Baukartenkopie

Ein Käufer interessiert sich zudem für die Umstände, wann wie gebaut wurde und welche Baupläne hierbei umgesetzt wurden. Dies gilt umso mehr für nachträgliche Sanierungen und Umbauten, die ebenfalls eindeutig aus den Bauunterlagen zu entnehmen sein sollten.

Einzelne Unterlagen fehlen - was tun?

Alle genannten Dokumente sollten sachlich korrekt nach bestem Wissen und Gewissen erstellt werden. Fehlerhafte Angaben, beispielsweise über die Größe der Wohnfläche oder die Energieeffizienzklasse, können ein Grund für die Nichtigkeit des Kaufvertrags sein.

Um Sie vor diesen Problemen zu bewahren, hilft Ihnen WOHNWELT IMMOBILIEN beim Zusammentragen aller relevanten Unterlagen weiter. Gerne prüfen wir Ihre vorhandenen Dokumente auf Aktualität und Nutzen für die Vermarktung. Sollten Sie bislang noch keinen Energieausweis erstellt haben, vermitteln wir Sie gerne an einen entsprechenden Sachverständigen. Allein mit dieser umfassenden Vorbereitung ist es möglich, Vertrauen bei Immobilienkäufern zu gewinnen und die Vermarktung Ihrer Immobilie voranzubringen.

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